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Rastatter SC/DJK - SV Schapbach 1 : 2

Jonas Weis am Ball, der zur Halbzeit kam und ein gutes Siel lieferte, re. Lukas Weis

 

Der SV Schapbach konnte mit der gleichen Elf starten wie eine Woche zuvor beim 4:2 Heimsieg gegen den VfB Bühl. Wegen Urlaub fehlte weiterhin Kapitän Julian Krauth.

Es war kein einfaches Spiel gegen einen Gegner,der mit dem Rücken zur Wand stand. Auf schwer bespielbarem Boden hatte der SVS zwar viele Torchancen, aber die Tore ließen auf sich warten. Dennoch muß man der Mannschaft ein Kompliment aussprechen.

Im zweiten Spielabschnitt drehte man nicht nur die Partie, sondern der SVS kam auch auf die Siegerstraße.

Die Halbzeitansprache von Trainer Klausmann hatte gefruchtet, im zweiten Spielabschnitt hatten die Gastgeber überhaupt keine echte Torchance, im Gegenteil Schapbach ließ einige gute Chancen ungenutzt und so war der Sieg am Ende auch hochverdient.

Schon nach fünf Minuten hätte die Führung für den Tabellenzweiten fallen müssen, doch Pfosten und Latte verhinderten die Schapbacher Führung. In der 36.Minute ging ein Kopfball von Sven Schmid knapp über den Rastatter Kasten.

In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit fiel überraschend die Rastatter Führung, nachdem ein Schuß aus über 40 Metern von Malecki den Weg ins Schapbacher Tor fand. Torhüter Tim Glöde stand viel zu weit vor seinem Kasten.

Nach der Pause spielte nur noch der Tabellenzweite. Rastatt war nur mit Abwehraufgaben beschäftigt. In der 51.Minute gab es Elfmeter für den SVS nach einem Foul im Strafraum an Silas Armbruster. Lucas Schmid verwandelte sicher zum 1:1 Ausgleich.

In der 65. nach Freistoß von Moritz Müller und in der 68.Minute durch Silas Armbruster hätte die Führung für den SVS fallen müssen. In der 80.M0inute war es dann soweit Moritz Müller zog einen Freistoß in die Mitte und Lucas Schmid vollstreckte zum vielumjubelten 2:1. In der 88.Minute lief Silas Armbruster alleine auf Torhüter Jung zu, doch er legte da Leder zu weit vor, sodass der Torhüter das 3:1 verhinderte. Der SVS lieferte bis zum Schluß tolle Abwerhrarbeit und verdiente sich den knappen Sieg, der von den 50 mitgereisten Fans auch gefeiert wurde. Trainer Armin Klausmann hatte nach der Halbzeit seine Mannschaft bestens eingestellt, denn Rastatt hatte keine Torchance mehr.

 

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